Das THW unterstützte die Feuerwehr bei diesem Einsatz umfangreich: Zuerst beriet der Fachberater (FB) des THW Speyer die Einsatzleitung vor Ort, um die bestmöglichen technischen Optionen des THW zu klären. Parallel dazu sorgte der Zugtrupp (ZTr) des THW Speyer für die Koordination und Führung der eigenen Kräfte. Die Hauptaufgabe lag bei der Bergungsgruppe (B) des THW Speyer, die mit schwerem Gerät Kernbohrungen durchführte und die Fuge öffnete, um den Brandherd überhaupt erst freizulegen. Da diese Arbeiten bis in eine Höhe von zwei Metern stattfanden, errichtete die Fachgruppe Notversorgung (FGr N) des THW Speyer unterstützend ein Gerüst, um die Sicherheit und den Zugang für die Einsatzkräfte zu gewährleisten.
Vom THW Landau wurden die Fachgruppe Ortung C (Technische Ortung) mit einer Endoskopkamera zur Kontrolle der Fuge und Lokalisierung des Brandherds sowie eine Technische Beraterin Bau (TeBe Bau) zur Begutachtung der Gebäudestatik hinzugezogen. Das THW Speyer war mit insgesamt 26 Helfern und 6 Fahrzeugen/Anhängern im Einsatz, unterstützt durch 4 Helfer des THW Landau.